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FineDining@SOFiSTiK 2023

Aktualisiert: 27. Juni

Teamgeist in der Küche.

Kollegen kochen für Kollegen, was für ein tolles Event!

Gemeinsam haben Jakob Wedenig und meine Wenigkeit 20 unserer Mitarbeiter kulinarisch verwöhnen dürfen.


Das Menü

Es gab ein 4-Gänge-Menü, welches Jakob und ich mit sehr viel Liebe gemeinsam zusammengestellt haben.

Dabei haben wir auch auf die Wünsche und Allergien der Mitarbeiter Rücksicht genommen und auch eine fleischlose Variante angeboten.

Die Vorbereitungen haben Jakob und ich jeweils am Abend nach der Arbeit in der Woche vor dem Event getätigt. Am Eventabend mussten wir somit "nur" mehr die vorbereiteten Zutaten auf den jeweiligen Tellern arrangieren. Das war einen enorme logistische Erleichterung für den gesamten Abend.

Die Tische haben wir im CI der Firma (SOFiSTiK blau) angerichtet. Somit konnten wir jeden Mitarbeiter bereits beim Hinsitzen abholen.

Andrea Niebler, Michelle und Florian haben sich dabei noch um Cocktails bemüht, und damit den Abend abgerundet. Vielen Dank euch dafür!

 

Amuse-Gueule

Gestartet sind wir an dem Abend mit einem Rindertatar bzw. mit einem überbackenen Ziegenkäse als fleischlose Variante.

Das Highlight war dabei das gebeizte Ei, welches ich noch am Schluss über das Rindertatar gerieben hatte. Es hat nicht nur das Gericht zu einer wahren Augenweide gemacht, sondern das Ei im Rindertatar auch nochmals geschmacklich hervorgehoben.

 

Entrée

Als Entrée servierten wir dann Zebratortellini mit Fonduta-Füllung an Artischockenherzen und gehobeltem Trüffel. Als crunchy Komponente haben wir frittierte Topinambur-Chips beigefügt. Das Nudelgericht hat sogar Leuten geschmeckt, die normalerweise keine Artischocken und Trüffel essen. Ich kann also nur sagen, dass uns dieses Gericht perfekt gelungen ist.

 

Plat Principal

Nach dem Nudelgericht gab es dann für die Vegetarier ein Knödel-Tris aus Käse-, Spinat- und Rote-Bete-Knödel auf Gorgonzolaspiegel mit Krautsalat.

Für die Fleischliebhaber servierten wir ein Steak vom Rinderfilet (medium-rare) mit Polenta, Speck-Bohnen, Karotten und Sellerie-Püree. Dazu gab es noch eine stark konzentrierte Jus vom Rind. Die Herausforderung beim Fleischgericht war die Logistik, da wir mit 6 Kochfeldern und einem Backofen auskommen mussten. Wir haben daher entschlossen, die Teller in 3 Chargen zu servieren. Das hat hervorragend geklappt.

 

Dessert

Als krönenden Abschluss gab es noch einen Schokokuchen mit Karamell-Popcorn. Dazu reichten wir ein Himbeersorbet auf Schokoerde. Das selbstgemachte Karamell-Popcorn ist mir dabei nicht gelungen und war für mich, nicht nur optisch, nicht zufriedenstellend. Glücklicherweise war aber genau zu dieser Zeit Volksfest in Nürnberg, somit konnten wir dort noch Karamell-Popcorn besorgen. Das hat unsere Nachspeise dann noch gerettet.

Das Highlight dieses Tellers war dabei das Firmenlogo, welches wir mit blauem Puderzucker und der von Jakob zugeschnittenen Schablone mit viel Geduld und einer ruhigen Hand auf jeden Teller aufgebracht haben. Das hat nicht nur Frank sondern alle Mitarbeiter aus den Socken gehauen.

 

Résumé

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein sehr gelungenes Event geworden ist. Allen hat das Essen gut geschmeckt, wir hatten super Gespräche und konnten danach auch noch bis spät in die Nacht hinein bei ein paar Cocktails gut abfeiern.

Das Event haben Frank Deinzer und ich gemeinsam gesponsert, und wir haben am Abend eine Box aufgestellt, wo jeder noch eine freiwillige Spende abgeben konnte. Die SOFiSTiK AG hat diesen Spendentopf verdoppelt, weshalb wir eine stolze Summe von 1.000€ erreicht haben.


Vielen Dank nochmal an Jakob und Frank

für die großartige Unterstützung!


Mit Stolz können wir also berichten, dass wir den Betrag von 500€ jeweils an die Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. Nürnberg und an das Clownprojekt e.V., beides lokale Vereine aus der Umgebung, überweisen dürfen.


Somit war das Event nicht nur eine Freude für alle Mitarbeiter die dabei waren, sondern es wird auch viele Kinder in Nürnberg und Umgebung glücklich machen.

Das freut mich beides sehr.




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