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  • Autorenbildarmin.dariz

Dinner mit den Dittrichs

Aktualisiert: vor 20 Stunden

und Ian mit Oma als Special Guests

Endlich waren wieder mal Kai und Emöke Dittrich mit ihrer Tochter Mariella bei uns zu Gast. Zufällig waren an diesem Wochenende auch unser großer Sohn Ian und meine Mutter wieder mal zu Besuch bei uns in Nürnberg. So konnten wir alle zusammen einen sehr netten Abend bei Speis und Trank genießen.


Das Menü

Dieses 4-Gang-Menü hat uns an diesem Freitagabend begleitet:


Der Appetizer

Gestartet sind mir mit der Königin unter den Muscheln: die Jakobsmuschel. Diese bettete ich auf Erbsen-Püree, begleitet wurde sie von feinstem Forellen-Kaviar und Passe-Pierre-Algen.



Dazu reichte ich den leckeren Weißwein 24 Carati der Tenuta Antonini.


Die Vorspeise

Diesmal gab es keine Pasta als warme Vorspeise. Es gab Gnocchi alla Romana mit Tomatensauce und Tomatenschaum. Dazu tranken wir den Roséwein Aka Primitivo.



Der Hauptgang

Zum Hauptgang gab es Rinderfilet oder wahlweise Lachsfilet mit einem Sellerie-Püree, glacierten Karotten und Fondant-Kartoffeln.



Da Emöke und Mariella sowohl Fleisch als auch Fisch probieren wollten, habe ich für sie jeweils ein Surf&Turf-Menü, also eine Kombination aus Rinderfilet und Lachs angerichtet.



Dazu öffnete ich den roten Bruder des Weines, den wir bereits zur Jakobsmuschel getrunken hatten: 24 Carati Rotwein der Tenuta Antonini. Dieser Primitivo hat das Rinderfilet perfekt ergänzt. Diejenigen mit dem Lachs auf dem Teller haben sich lieber einen Weißwein gegönnt. Hier habe ich eine Flasche Terlaner, ein Cuvée der Kellerei Terlan, aus meinem Weinkühlschrank geholt und aufgeschenkt.


Der süße Abschluss

Am Schluss gab es noch leckere, in Zimt-Zucker-Böseln gewälzte Mirabellenknödel mit Tonkabohneneis.



Wieder ein gelungener Abend! Allen hat es geschmeckt, und ich war überglücklich, dass meine Gerichte bei allen Gäste so gut angekommen sind.

Am meisten hat es mich gefreut, dass ich meinen großen Sohn Ian wieder mal bekochen durfte. Er macht ja schon seit mehr als zwei Jahren seine Ausbildung zum Hotelfachmann in Brixen, welshalb ich ihn nicht mehr so oft sehen kann.

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