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FineDining@SOFiSTiK 2026

Aktualisiert: vor 12 Minuten

Genuss und Begegnung mit besonderem Mehrwert


Am 17.04.2026 war es wieder so weit: Unser Fine Dining bei SOFiSTiK ging in die vierte Runde. Was vor einigen Jahren als schöne Idee begann, ist längst zu einer ganz besonderen Tradition geworden. Ein Abend, an dem Genuss, Gemeinschaft und soziales Engagement auf wunderbare Weise zusammenfinden.


Auch in diesem Jahr war es mir wieder eine große Freude, unsere Kolleginnen und Kollegen mit einem mehrgängigen Menü verwöhnen zu dürfen. Solche Abende leben nicht nur von guten Produkten und einer sorgfältigen Zubereitung, sondern vor allem von der besonderen Atmosphäre, die entsteht, wenn Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam einen schönen Abend erleben.


Besonders freut mich, dass das gesamte Event auch in diesem Jahr wieder von mir und Frank Deinzer gesponsert wurde. Dadurch war es möglich, diesen Abend in einem besonderen Rahmen zu realisieren und gleichzeitig den Gedanken von Wertschätzung, Miteinander und sozialem Engagement in den Mittelpunkt zu stellen.


Frühlingsküche in vier Gängen

Für das Fine Dining 2026 haben wir ein Menü zusammengestellt, das den Frühling auf den Teller bringt und sowohl für omnivore als auch für vegetarische Gäste besondere Genussmomente bereithielt.


Die omnivore Variante

Die vegetarische Variante

Die passende Weinbegleitung

Begleitet wurde das Menü von zwei Weinen, die den Abend wunderbar ergänzt haben: einem Pinot Grigio der Kellerei Kaltern sowie einem Terragnolo Negroamaro der Casa Vinicola Apollonio.

Eine stimmige Weinbegleitung macht ein Menü oft noch einmal auf besondere Weise erlebbar – und auch in diesem Jahr hat sie die einzelnen Gänge sehr schön abgerundet.


Frischer Auftakt


Ceviche vom Saibling nach peruanischer Art (omnivor)


Der erste Gang setzte einen frischen und lebendigen Akzent zum Auftakt des Abends.

Die peruanisch inspirierte Ceviche vom Saibling überzeugte mit feiner Säure, fruchtiger Frische und einer angenehm leichten Schärfe. Ein Gericht, das sofort Spannung aufbaut und den Gaumen auf den weiteren Verlauf des Menüs einstimmt.


Fenchelsalat mit Blutorange (vegetarisch)


Die vegetarische Alternative mit fein gehobeltem Fenchel und aromatischer Blutorange brachte ebenfalls genau diese Frische auf den Teller. Die Kombination aus leichter Anisnote vom Fenchel, fruchtiger Süße und belebender Säure sorgte für einen eleganten Einstieg in den Abend.


Frühling auf dem Teller


Bärlauch-Ricotta-Tortellini mit Spargel und Erdbeeren

Der zweite Gang stand ganz im Zeichen des Frühlings. Die hausgemachten Tortellini mit ihrer cremigen Bärlauch-Ricotta-Füllung verbanden würzige Kräuternoten mit feiner, zurückhaltender Milde.


Dazu kamen Spargel und Erdbeeren – eine Kombination, die nicht nur optisch hervorragend wirkte, sondern auch geschmacklich eine besondere Leichtigkeit mitbrachte. Das Zusammenspiel aus herzhaften, frischen und leicht süßlichen Nuancen machte diesen Gang zu einem sehr harmonischen Mittelpunkt des Menüs.


Kräftiger Höhepunkt


Lammkarree mit Kohlrabi-Püree, Spitzpaprika und Haselnusspesto (omnivor)


Im Hauptgang durfte es dann etwas intensiver und ausdrucksstärker werden. Das Lammkarree brachte mit seinem kräftigen, charaktervollen Aroma die nötige Tiefe auf den Teller, während das feine Kohlrabi-Püree für eine elegante, cremige Balance sorgte. Spitzpaprika und Haselnusspesto ergänzten das Gericht mit süßlichen, nussigen und würzigen Noten und rundeten den Gang sehr stimmig ab.


Trilogie vom Gemüse mit Mais in Form von Polenta, Karotte und Roter Bete (vegetarisch)


Auch die vegetarische Variante war bewusst nicht als Alternative im Hintergrund gedacht, sondern als eigenständiger Hauptgang mit Charakter. Die Trilogie vom Gemüse vereinte mit Polenta vom Mais, Karotte und Roter Bete unterschiedliche Texturen, Farben und Aromen zu einem ausdrucksstarken Teller, der sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugte.


Süßer Ausklang

Panna Cotta mit Himbeerspiegel, Pistaziencrumble und Pistazien-Macaron


Zum Abschluss des Menüs folgte ein Dessert, das den Abend mit einer schönen Balance aus Cremigkeit, Fruchtigkeit und feiner Textur abrundete. Die Panna Cotta brachte eine angenehme Leichtigkeit mit, während der Himbeerspiegel für Frische und Fruchtigkeit sorgte.

Das Pistaziencrumble setzte einen knusprigen Kontrast, und das Pistazien-Macaron verlieh dem Dessert zusätzlich eine feine, elegante Note. So entstand ein stimmiger letzter Gang, der das Menü süß, aber nicht zu schwer ausklingen ließ.


Impressionen des Abends



Das Menü war damit bewusst abwechslungsreich aufgebaut: frisch und lebendig im Auftakt, frühlingshaft und aromatisch im Zwischengang, ausdrucksstark im Hauptgang und mit einem eleganten Dessert als süßem Abschluss.


Genuss für den guten Zweck

Was unser Fine Dining jedes Jahr aufs Neue so besonders macht, ist die Verbindung von kulinarischem Erlebnis und sozialem Gedanken. Auch 2026 wurde wieder großzügig gespendet: An diesem Abend kamen aktuell bereits mehr als 700 € zusammen, was bereits einen neuen Spendenrekord für dieses Event bedeutet. Und der ein oder andere Spendebeitrag wird vermutlich in den kommenden Tagen sogar noch eingehen.

Dieser Betrag wird von der SOFiSTiK AG und der BiMOTiON GmbH erneut verdoppelt. So wird aus einem genussvollen Abend zugleich ein wertvoller Beitrag für den guten Zweck.


Genau diese Kombination begeistert mich immer wieder aufs Neue: gemeinsam genießen, gemeinsam Zeit verbringen und dabei gemeinsam etwas Gutes bewirken.


Ohne Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen

Ein Abend in dieser Form lässt sich nicht allein auf die Beine stellen. Umso dankbarer bin ich, dass mich in diesem Jahr zwei Freunde bei der Vorbereitung und der Zubereitung des Menüs tatkräftig unterstützt haben.



Ein ganz besonderer Dank geht an Claudia und Oliver. Ohne ihre großartige Hilfe hätte ich dieses Event so nicht durchführen können. Für diesen Einsatz bin ich ihnen von Herzen dankbar.


Ein besonderer Gast des Abends

Sehr gefreut hat mich außerdem, dass wir in diesem Jahr mit Manuel Schäffler und seiner Frau ganz besondere Gäste beim Fine Dining begrüßen durften. Der ehemalige Profifußballer ist uns bereits seit einigen Jahren verbunden, da er für uns damals ein Bild gemalt hat, das noch heute in unserem Treppenhaus zu sehen ist.



Umso schöner war es, ihn und seine Frau nun auch persönlich bei diesem Abend dabeizuhaben. Solche Begegnungen verleihen dem Event noch einmal eine ganz eigene, persönliche Note.


Fazit

Das Fine Dining 2026 war für mich erneut ein Abend, der in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleiben wird. Kulinarisch, menschlich und auch ideell war es ein voller Erfolg. Es ist einfach schön zu sehen, mit wie viel Wertschätzung dieses Event angenommen wird und wie viel positive Energie, Offenheit und Großzügigkeit dabei entstehen.


Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren, an alle, die unterstützt und gespendet haben, und an alle, die diesen Abend mit Leben gefüllt haben. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Fine Dining.



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